Friedrich Hölderlin

Der Frühling

Wenn auf Gefilden neues Entzücken keimt
und sich die Ansicht wieder verschönt und sich
an Bergen, wo die Bäume grünen,
hellere Lüfte, Gewölke zeigen,

oh! welche Freude haben die Menschen! Froh
gehn an Gestaden Einsame, Ruh' und Lust
und Wonne der Gesundheit blühet,
freundliches Lachen ist auch nicht ferne.


siehe auch:

  • Der Frühling II - Wenn aus der Tiefe kommt der Frühling in das Leben ...
  • Der Frühling III - Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde ...
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